Welcher Wasserfilter ist der Beste?

Final Check offen

Die Schadstoffbelastung im Leitungswasser steigt stetig, eine Nachrüstung der Wasserwerke ist zu kostspielig und so steigt die Nachfrage nach Wasserfiltern für den Heimbereich in Deutschland. Der Wasserfiltermarkt ist äußerst unübersichtlich und neben einer Vielzahl an Anbieter gibt es obendrein eine Vielzahl an unterschiedlichen Systemen, die mitunter unterschiedliche Anwendungsziele verfolgen. Damit Sie den besten Wasserfilter für Ihr zuhause auswählen können werden nachfolgend verschiedene Arten von Wasserfilteranlagen beschrieben und miteinander in Bezug auf Ihre Leistungsfähigkeit, Funktionsweise und Vor- und Nachteile verglichen.

Gründe für einen Wasserfilter

Um die Frage nach dem besten Wasserfilter beantworten zu können, bedarf es den konkreten Beweggründen. Stellt Kalk für Sie das größte Problem dar oder schmeckt Ihnen ihr Leitungswasser einfach nicht? Die Schlepperei mit den Kisten ist Ihnen ein Dorn im Auge? Für uns ist das wichtigste Argument neben seinen umweltfreundlichen Eigenschaften, die Qualität des Wassers und deren Schadstofffreiheit. Aber der Reihe nach:

Beweggrund 1: Unser Leitungswasser ist alles andere als bestes Trinkwasser

Laut umweltwissenschaftlichen Studien wird die Schadstoffverschmutzung des Trinkwassers insbesondere durch Medikamente, Pestizide aber auch Alltagsgegenstände wie PET-Flaschen immer stärker. Durch die extrem hohe Belastung sind örtliche Kläranlagen nicht mehr in der Lage das Wasser vollständig von Schadstoffen zu befreien.

Bei einem Projekt des Chemikers Prof. Klaus Kümmerer wurde nachgewiesen, dass eine durchschnittliche Kläranlage nur imstande ist, 80% der Wirkstoffe herauszufiltern [1]. Viele Schadstoffe sind aber trotzdem noch in einem gewissen Umfang in im Leitungswasser enthalten. Zu diesen „kontrollierten“ Stoffen kommen allerdings noch andere Spuren im Wasser hinzu, wie beispielsweise Arzneimittelrückstände, welche nicht bzw. kaum messbar sind.

Außerdem entstehen durch die Vielzahl an Stoffen im Wasser neue chemische Verbindungen, wodurch es unmöglich wird alle Schadstoffe zu kennen und zu kontrollieren [2]. Davon abgesehen wird lediglich 3% des Leitungswassers tatsächlich getrunken. Der Rest wird u.a. für das Spülen, Duschen oder Putzen verwendet. Da stellt sich natürlich die Frage, ob bei einem so geringen Teil der reinen Trinkwassernutzung wirklich immer qualitativ hochwertiges Wasser für Sie bereitgestellt wird.

Passende Wasserfiltertypen: Leistungsstarke Wasserfiltersysteme, die dem Wasser möglichst viele bzw. alle Schadstoffe entnehmen. Hierzu gehören hochwertige Aktivkohle-Blockfilter oder Umkehrosmoseanlagen. Ggf noch die Dampfdestillation.

Beweggrund 2: Das Dauerthema Kalk und sein Anteil im Leitungswasser

Die Höhe des Kalkanteils in den Leitungen variiert von Haushalt zu Haushalt. Wasser mit einem hohen Kalkanteil wird als „hartes“ Wasser bezeichnet. Kalk besteht aus den beiden Mineralstoffen Magnesium und Kalzium, welche sehr wichtig für den menschlichen Körper sind. Der Hauptunterschied zwischen „hartem“ und „weichem“ Wasser liegt somit insbesondere im Geschmack, wodurch kalkhaltiges Wasser nicht als bedenklich für die Gesundheit angesehen wird. Wer jedoch besonders viel Wert auf geschmackliche Nuancen bei der Zubereitung von Tee- und Kaffee legt, der greift vorzugsweise auf entkalktes Wasser zurück.

Passende Wasserfiltertypen: Zur Reduzierung von Kalk werden vorrangig Ionentauscher oder Umkehrosmoseanlagen verwendet. Diese werden weiter unten genauer beleuchtet.

Zur allgemeinen Reduzierung ihres gesamten Brauchwassers in den eigenen vier Wänden bieten sich zentrale Entkalkungsanlagen an, welche direkt nach dem Wasserzähler installiert werden und somit auch bei Duschen für weiches Wasser sorgen. Mehr zum Thema Kalk…

Beweggrund 3: Geldbeutel und Umwelt schonen – Mineralwasser ist keine sinnvolle Alternative

Leitungswasser kann bequem und günstig zuhause aus dem Hahn bezogen werden, während Sie Mineralwasser aus dem Supermarkt erst nach Hause transportieren müssen und auch noch mehr dafür bezahlen. Abgesehen von diesen praktikablen Gründen stellt sich allerdings auch die Frage: Ist gekauftes Mineralwasser so viel gesünder und unbelasteter als herkömmliches Leitungswasser?

Für den Verkauf von Mineralwasser gibt es eine eigene Verordnung, die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung, oder kurz MTVO genannt. Deren Aufgabe besteht darin, sämtliche Abläufe der Mineralwasserherstellung zu überwachen und zu definieren. Und da Mineralwasser für gewöhnlich aus naturbelassenen tiefen Vorkommen gefördert wird, sind die Grenzwerte in der MTVO geringer als in der allgemeinen Trinkwasserverordnung.

Daher sollte es sich doch von selbst verstehen, dass diese Produkte absolut frei von jeglichen Schadstoffen sind. Ökotest hat allerdings eindeutig nachgewiesen, dass regelmäßig Abbauprodukte von Pestiziden aus der Landwirtschaft sehr tief in die Erde eindringen und dadurch auch im Mineralwasser auftauchen können [3]. Auch die Belastung mit Weichmachern und Hormonen durch PET-Flaschen wurde schon oft thematisiert und sollte nicht unterschätzt werden.

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Welches Wasserfiltersystem ist das beste bzw. welches benötige ich überhaupt?

Nach Betrachtung der angeführten Aspekte schauen wir uns nun einmal die gängigsten Wasserfiltertypen und ihr Stärken und Schwächen an:

Der beste Wasserfilter im Verkauf – Tischkannenfilter

Die wohl geläufigste Filterart ist der handliche Tischkannenfilter. Dieser arbeitet mit Hilfe eines Aktivkohle/Ionentausch-Granulats und dient in erster Linie zur Beseitigung von Geschmackstörern und Kalkrückständen. Eine komplette Reinigung des Leitungswassers dürfen Sie hier aber nicht erwarten. Pestizide, Parasiten, Bakterien und sonstige Schadstoffe werden mit diesen Geräten nicht aus dem Wasser gefiltert. Kaum ein Hersteller macht konkrete Angaben zu potentiellen Filterleistungen. Der Tischkannenfilter dient somit vor allem zur Verbesserung des Geschmacks.

Die Vorteile bestehen lediglich in den geringen Anschaffungskosten und der einfachen Handhabung. Der Kannenfilter muss weder an die Wasserleitung montiert, noch aufwendig zusammengebaut werden. Die Nachteile sind dafür umso gravierender: Durch die geringe Filterleistung bleiben so gut wie alle Schadstoffe in dem Trinkwasser zurück, wodurch selbst der Hauptanwendungszweck zur Kaffee- und Teezubereitung fragwürdig erscheint. Des Weiteren entstehen im Vergleich zum Anschaffungspreis und der Leistung sehr hohe Folgekosten durch den häufigen Austauschbedarf des Filters, welcher bei unregelmäßiger Wartung schnell zu einem Brutherd für Keime werden kann.

Der beste Mittelweg – Aktivkohle-Blockfilter

Diese Art von Filtersystem gibt es sowohl als Auf- und Untertischvariante. Der Aktivkohle-Blockfilter arbeitet, genauso wie der Tischkannenfilter, mit Hilfe der Aktivkohle. Im Unterschied zum Aktivkohle-Granulat-Filter ist dieser hier aber in der Lage eine Vielzahl von Schadstoffen, wie Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmittel, viele giftige Schwermetalle, Pestizide, Keime, Bakterie und andere Geruchs- und Geschmackstoffe wie Chlor zu entfernen. Dies liegt vorrangig an einer komplett anderen Form der Herstellung. Blockfilter werden in einem innovativen Fertigungsprozess gesintert (gebacken) und in die charakteristische Blockform gebracht.

Die zuverlässige Filterleitung für die meisten gängigen Schadstoffen wurde in diversen unabhängigen Gutachten (u.a. TÜV) verifiziert. Neben diesem Vorteil ist auch der Verbleib von allen wichtigen Mineralien im Trinkwasser zu nennen. Für die gezielte Reduzierung von Kalk und Nitrat ist er hingegen nicht geeignet. Die Nachteile sind allen Wasserfiltern gemein, regelmäßige Wartung und Austausch der Filtereinsätze spätestens alle sechs Monate. Der Aktivkohle-Blockfilter ist somit der beste Mittelweg um sein Trinkwasser zu optimieren, hohe Rückhaltewerte gegenüber Schadstoffen bei unverändertem Mineralstoffgehalt.

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Die beste Filterleistung – Umkehrosmoseanlagen

Anlagen, die das Verfahren der Umkehrosmose (kurz UO oder im englischen RO für Reverse-Osmosis) nutzen, werden ebenfalls als Auf- oder Untertischsysteme verkauft. Das ursprünglich zur Meerwasserentsalzung verwendete Verfahren überzeugt durch einen sehr hohen Reinheitsgrad. Neben Kalk und beinahe sämtlichen Schadstoffen befreien sie das Trinkwasser sogar von gelösten Mineralien und Salzen.

Eine Umkehrosmoseanlage arbeitet mit einer halbdurchlässigen Filter-Membran, die lediglich die winzigen H2O-Moleküle durchlassen. Dadurch wird das Leitungswasser fast vollständig gereinigt. Die Vorteile liegen somit eindeutig im hohen Reinigungsgrad gehen allerdings mit einigen Nachteilen einher:

Neben einer hohen Wasserverschwendung (je nach Modell wird bis zu 11 Liter Wasser benötigt um lediglich 1 Liter Trinkwasser / Permeat herzustellen), reduziert die Entfernung der Mineralien auch den ph-Wert des Wassers in den sauren Bereich und macht dieses aggressiv und reaktionsbedürftig. Über den Geschmack und die Bekömmlichkeit lässt sich daher streiten, zumal Mineralien die Geschmacksträger von Wasser sind. Des Weiteren fallen UO-Anlagen im Allgemeinen unter die teuersten Wasserfiltersysteme, denn Anschaffungs- und Wartungskosten sind höher als z.B. bei Aktivkohle-Blockfiltern. Viele UO-Anlagen werden auch über dubiose Strukturvertriebe über direkte Hausbesuche unter Vortäuschung fragwürdiger Tests verkauft.

Wenn Sie kein Problem damit haben, Ihrem Trinkwasser die nötigen Mineralien wieder selbst hinzuzufügen, beispielsweise durch Edelsteine oder weitere Kartuschen im Gehäuse, dann ist diese Anlage die Beste für Sie.

Der beste zur selektiven Filterung – Ionentauscher

Ionentauscher sind im eigentlichen Sinne keine Wasserfilter, denn mittels Ionentauschs können immer nur gezielt einzelne Stoffe aus dem Wasser getauscht werden. Um beispielweise Kalk zu entnehmen werden dem harten Wasser z.B. Calcium-Ionen entzogen und gegen Natrium-Ionen ersetzt. So wird das Wasser zwar weicher doch alle anderen Schadstoffe wie Schwermetalle oder Pestizide und Arzneimittelrückstände verbleiben im Wasser. Weitere Nachteile ist die fortwährende Überwachung und Wartung sowie die mitunter negative Veränderung des Wassers. Es wird saurer und somit aggressiver und kann überhöhte Werte des getauschten Stoffs z.B. Natrium enthalten, was nicht für jeden Gesundheitszustand optimal ist.

Dampfdestillation – Der beste Filter im Stromverbrauch 😉

Diese Form der Filterung erhitzt das Leitungswasser auf über 100 Grad Celsius und lässt dieses wie der Name schon sagt, verdampfen. Das verdampfte Wasser wird aufgefangen, abgekühlt und somit in den flüssigen Zustand zurückversetzt. Inhalts- und Schadstoffe mit einem höheren Siedepunkt als Wasser, werden nicht gefiltert und verbleiben im Dampfkessel. Zwar ist der Reinheitsgrad sehr hoch, doch derartige Geräte haben einen hohen Energieverbrauch und benötigen einen sehr hohen Reinigungsaufwand (praktisch nach jeder Anwendung), daher kommen sie vorrangig in Laboren zum Einsatz.

Ergebnis – Der beste Wasserfilter für zuhause

Bei einem abschließenden Vergleich all dieser verschiedenen Filteranlagen kann man eindeutig sagen, dass Aktivkohle-Blockfilter- und Umkehrosmoseanlagen die beiden sinnvollsten Systeme zur Trinkwasseroptimierung darstellen und dem herkömmlichen und vielfach verkauften Tischkannenfilter eindeutig überlegen sind.

Auf welches professionelle System Sie letztendlich zurückgreifen ist neben finanziellen Aspekten mehr eine Vorliebensfrage und bleibt somit jedem selbst überlassen. Beide Anlagen ermöglichen eine sehr gute Aufbereitung des Trinkwassers, wobei die Filterung via Aktivkohleblockfilter das natürlichere Verfahren ist und wichtige Mineralien im Wasser belässt. Wohingegen die Umkehrosmose durch einen aufwendigen künstlichen Prozess einen geradezu bestmöglichen Reinigungsgrad erzielt. Die beschriebenen Nachteile (saures ggf. unbekömmliches Endprodukt) werden oftmals durch das nachträgliche Hinzufügen von Mineralien wieder ausgeglichen.

Trinkwasser schützen

Nicht zu verachten: Die physikalische Seite des Wassers als weitere Dimension der Qualität

Der Vollständigkeit halber sollte bei der Wahl nach dem besten Produkt zur Optimierung ihres Leitungswassers auch berücksichtigt werden, dass mit Wasserfiltern vorrangig die chemische Seite des Wassers verbessert wird, indem Schadstoffe entnommen werden. Doch Wasser als lebensnotwendiges Elixier ist nicht gleich Wasser. Kein anderes Element besitzt so viele mit dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht erklärbare Anomalien (Dichte, Aggregatszustand und Siedepunkt).

In der modernen Wasserforschung kommen immer deutlichere Aspekte zu den biophysikalischen Eigenschaften von Wasser zum Vorschein, die einen erheblichen Einfluss auf die Qualität und den Geschmack des Wassers insgesamt haben. So spielt die im Wasser vorherrschende Struktur und Anordnung der Wassermoleküle eine entscheidende Rolle für die Verträglichkeit und Leistungsfähigkeit des Wassers in unserem Organismus. Bei Interesse erfahren Sie in unsere Kategorie Wasserbelebung mehr dazu.

  1. Unbekannt (2016): „Dieses Medikament zerstört sich von selbst” URL: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/astuecke/46768/index.html [04.01.2017].
  2. Unbekannt (2015): „H2O-Fibel“ URL: https://alvito.com/assets/1/73/H2OFibel_V1_15_klein.pdf [04.01.2017].
  3. Unbekannt (2013): „TEST: Mineralwasser, medium – An der Quelle“ URL: http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=102362&bernr=04 [04.01.2017].

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